Pflanzenheilmittel – hochwirksam bei niedrigster Dosierung

Die Pflanzen-Urtinkturen werden als ganzheitliche Arzneimittel angewandt zur
– raschen Linderung der Symptome
– Anregung der Selbstheilungskräfte
– Stärkung der Organfunktion
– Unterstützung seelischer Prozesse

Qualität der Heilpflanzen/Ernte

Die Heilpflanzen stammen aus biologischem Anbau oder von Wildstandorten. Zum Zeitpunkt des optimalen Entwicklungsstadiums werden sie von Hand geerntet und sofort verarbeitet.

Naturheilmittel

Die Mörsermühle

Bei der Herstellung der Frischpflanzentinkturen (Urtinkturen) wird sowohl aufwändige Handarbeit als auch modernste Technik eingesetzt. In der für das spezielle Auszugverfahren entwickelten Mörsermühle werden die Zellen der frischen Pflanzen besonders schonend aufgeschlossen. Das Gemisch aus Pflanzen, Alkohol und Wasser – gemäß den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuchs der BRD (HAB) – kommt durch Öffnen und Schließen von Mahlkammern in eine pulsierende, auf die jeweilige Pflanze abgestimmte, rhythmische Bewegung. So findet ein Verreiben und Verschütteln im Sinne homöopathischer Heilmittelherstellung statt. Erst nach einem 6-monatigen Reifeprozess ist die Herstellung abgeschlossen.

Die drei Wirkprinzipien der Heilpflanzen:

Wirkstoffe: das materielle Wirkprinzip der herkömmlichen Heilpflanzenpräparate
Information: das immaterielle Wirkprinzip der homöopathischen Zubereitung
Lebensenergie und Wesenskraft: das energetische, verbindende Wirkprinzip, das in Aroma und Geschmack zum Ausdruck kommt.

Mehr Infos:
www.alcea.info
www.heilpflanzen-suchmaschine.de